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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Willkommen beim Landesverband bayerische Geflügelwirtschaft

Wer gut informiert ist, nachhaltig denkt und die Welternährungssituation im Auge hat, hackt nicht auf dem deutschen Huhn herum!

Denn die deutsche Geflügelwirtschaft ist Teil einer modernen und effektiven Landwirtschaft.

Die Richtlinien, die die Geflügelerzeugung vom Schlupf bis zum Angebot im Handel begleiten,
entscheiden über die Qualität des Geflügels und über die Zufriedenheit der Verbraucher. Die verschiedenen Erzeugerstufen arbeiten dabei eng zusammen.

Nachfrage stark gestiegen >

Lag der deutsche Pro-Kopf-Konsum im Jahr 1960 noch bei 2,4 kg, so ist er heute auf 18,9 kg (Quelle: Statista) gestiegen.

Ein Grund ist der stark gestiegene Bedarf an fettarmem Fleisch und das nicht nur in den Industrieländern. Der größte Pluspunkt von Geflügelfleisch ist sicher, dass es köstlich schmeckt und sich auf vielfältige Weise zubereiten und genießen lässt. Darüber hinaus liefert es aber auch zahlreiche wichtige Nährstoffe, die es besonders wertvoll für eine ausgewogene Ernährung machen. Inhaltstoffe wie hochwertiges Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe sind ein guter Grund mehr, Geflügelfleisch regelmäßig auf dem Speiseplan zu haben!

Effiziente Geflügelaufzucht >

Ein weiterer Grund ist in der wirtschaftlich, äußerst effiziente Aufzucht von Hühnern zu sehen. 

Ein Küken wiegt nach dem Schlüpfen etwa 40 Gramm, nach zwei Wochen etwa das 10-fache und nach einem Monat erreicht z.B. das Masthuhn mit etwa 1,5 Kilogramm sein Schlachtgewicht.
So benötigt z.B. ein Masthuhn circa 1,6 kg Futter, um 1 Kilogramm Fleisch zu produzieren.
Zum Vergleich: ein Schwein benötigt dazu 3 Kilogramm, ein Rind 8 Kilogramm.
Noch vor 50 Jahren musste ein Huhn dreimal so viel fressen (5 Kilogramm) und benötigte dafür die doppelte Zeit (zwei Monate). Das befördert das Masthuhn in eine Spitzenposition bezüglich der Nachhaltigkeit.

Wandel in Zeiten der Globalisierung >

Gerade in Zeiten der Globalisierung achten Verbraucher immer mehr auf Herkunft und Herstellung ihrer Lebensmittel – und das ist gut so, denn diese Rahmen-bedingungen entscheiden maßgeblich über die Qualität der Produkte, gerade in der Fleischgewinnung. 

Sollte die Massentierhaltung in Deutschland verboten werden würde die Produktion noch mehr nach Osteuropa, Asien und Amerika verlagert werden. Die Entwicklung wäre dann ähnlich wie in der Textilindustrie, egal wie produziert wird – Hauptsache billig!

Tierschutz und nachhaltiges Denken sollten nicht an unserer Grenze aufhören!

Wie „wichtig“ der deutsche Anteil an der Weltproduktion ist, zeigen folgende Zahlen für Geflügelfleisch von 2011:

  • Weltweit: 294.654.000 Tonnen
  • Deutschland: 8.534.000 Tonnen (3,5%)

Organisieren Sie sich im Landesverband:

gefluegel eier qualitaet bayern„Geprüfte Qualität Bayern“

Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

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