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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Der Brandschutz bei den Stallungen der Geflügelaufzucht ist nicht ausreichend. Im Fall eines Brands ist eine schnelle Evakuierung der Tiere nicht möglich.

Fakt ist

Alle bestehenden Stallanlagen haben ein strenges, detailliertes Genehmigungsverfahren durchlaufen, bei dem die Einhaltung der strengen Auflagen des vorbeugenden Brandschutzes durch die Behörden überprüft wird. Generell können bei der Evakuierung nicht dieselben Maßstäbe für Tiere und Menschen  angelegt werden, da Tiere aufgrund ihrer natürlichen Verhaltensweisen anders auf einen Brand reagieren.

Kritisch hinterfragt

Tiere verhalten sich im Brandfall anders als Menschen.
Die Stallanlagen der deutschen Geflügelaufzucht werden unter Berücksichtigung von Brandschutzauflagen betrieben. Sie haben im Genehmigungsprozess ein strenges Regelwerk durchlaufen und schließlich die Genehmigung erhalten.
Kritiker fordern eine Evakuierung der Stallungen, die sich an den Vorgaben für die Evakuierung von Menschen orientiert. Die Ställe müssten demnach innerhalb von zehn Minuten evakuiert werden können. Dazu sollten sich laut Kritikern die Wände des Stalls als Fluchttür öffnen lassen. Diese Forderung lässt die natürlichen Verhaltensweisen des Geflügels komplett außer Acht. Feuer veranlasst die Tiere nicht, aus dem Stall zu laufen, sondern vielmehr dazu, im Stall zu bleiben. Dieses Verhalten muss beim Brandschutz berücksichtigt werden.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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