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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Die Geflügelhaltung wirkt sich negativ auf den Tourismus in ländlichen Regionen aus.

 

Fakt ist

Geflügelaufzuchtanlagen sind Teil einer modernen Landwirtschaft und gehören
somit zum Bild einer landwirtschaftlich geprägten Umgebung. Jede Form
der Tierhaltung verursacht dabei Emissionen von Lärm und Geruch. Diese
gehören allerdings zur natürlichen Charakteristik des Wirtschaftsraums und
können daher nicht als Negativfaktor für den Tourismus eingestuft werden.

 

Kritisch hinterfragt

Ganze Wertschöpfungskette muss beachtet werden.
Als Teil der Landwirtschaft haben Geflügelaufzuchtanlagen eine Berechtigung in landwirtschaftlich geprägten Regionen und fügen sich gut in das Landschaftsbild ein. Ihre Versorgung beschränkt sich zudem auf wenige Tage im Monat: So wird das Futter in der Regel nur in großen Zeitabständen angeliefert und dann bevorratet, der An- und Abtransport der Tiere erfolgt meist einmal im Monat. Die weitere Betreuung der Anlage durch Tierarzt und Betreiber verursacht lediglich Pkw-Verkehr im normalen Rahmen.
Bei der wirtschaftlichen Bewertung einer Geflügelaufzuchtanlage müssen mehrere Faktoren beachtet werden: Die Anlage ist in eine komplette Wertschöpfungskette mit vor- und nachgelagerten Betrieben eingebunden. Beispiele für solche Betriebe sind unter anderem Brütereien, Futtermittelhersteller, Vermarkter und das Transportgewerbe.
Zudem sichern die Baumaßnahmen selbst sowie ein eventuell möglicher Ausbau der Infrastruktur Arbeitsplätze im Baugewerbe. Von der verbesserten Infrastruktur kann wiederum der Tourismus in der Region profitieren.
Aufzuchtanlagen sind darüber hinaus kompakt auf einen Standort begrenzt, der nach den gesetzlichen Vorgaben einen Mindestabstand zur Wohnbebauung einhalten muss. Eine Beeinträchtigung des Tourismus durch Geruch und ähnliche Emissionen ist – wenn überhaupt – nur in einem sehr geringen Maße gegeben.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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