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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Geflügelaufzuchtanlagen schöpfen den zulässigen Immissionsrahmen aus. Das verhindert den Neubau von Betrieben ortsansässiger Bauern und somit die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

 

Fakt ist

Der Neubau von Betrieben wird hinsichtlich aller rechtlichen Rahmenbedingungen
geprüft und entsprechend genehmigt.

 

Kritisch hinterfragt

Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) werden eingehalten.
Dem Neubau oder der Erweiterung von Aufzuchtanlagen ist ein detailliertes Genehmigungsverfahren vorangestellt. Die von der Aufzuchtanlage freigesetzten Immissionen werden daher von vornherein bei der Standortwahl berücksichtigt, um eine Belastung der Anwohner in der entsprechenden Region zu vermeiden. Je nach Größe der geplanten Anlage benötigt der Bauherr eine Genehmigung nach dem Baugesetzbuch (BauGB), dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sowie eine Prüfung nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG). Selbstverständlich müssen sie sich wie andere Bauvorhaben in diesem Bereich in den zulässigen Immissionsrahmen einfügen.
Die spätere Verwendung des Geflügelkots als Dünger bietet Vorteile: So können Kunstdünger durch das natürliche Düngemittel ersetzt werden.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

Vorurteile ausräumen!
fakten check

 

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