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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

In Deutschland ist kein Markt für noch mehr Geflügelfleisch vorhanden, denn der Selbstversorgungsgrad liegt schon bei mehr als 100 Prozent.

 

Fakt ist

Die Produktionsmenge richtet sich nach der steigenden Nachfrage auf dem deutschen Markt.

 

Kritisch hinterfragt

Pro-Kopf-Verbrauch von Geflügelfleisch steigt.
Der deutsche Markt für Geflügelfleisch wächst: So verzehrte jeder Deutsche im Jahr 2009 rechnerisch 18,6 Kilogramm Geflügel. 2006 lag dieser Wert noch bei 16,7 Kilogramm. Von 1999 bis 2009 stieg der Verbrauch von Geflügelfleisch um 21,6 Prozent, während der gesamte Fleischkonsum in Deutschland eher stagniert und sogar rückläufige Tendenzen aufweist.
Die Verbraucher bevorzugen einer aktuellen Umfrage zufolge Geflügelfleisch aus heimischer Produktion. Denn in Deutschland gelten hohe Erzeugungsstandards. Sie beziehen sich nicht allein auf den ökonomischen Gewinn, sondern folgen einer nachhaltigen Erzeugung in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Gleichgewichtung.
Der Absatzmarkt für in Deutschland erzeugtes Geflügel ist noch nicht gesättigt, wie der europaweite und weltweite Appetit auf Geflügel zeigt. Die deutsche Geflügelwirtschaft sieht vorrangig den deutschen Markt. Die deutschen Geflügelerzeuger bewegen sich allerdings auch auf den außerdeutschen Märkten, dass so ein großer Teil des hierzulande erzeugten Fleischs gar nicht in Deutschland zur Verfügung steht.

Der Selbstversorgungsgrad bezeichnet die Inlandserzeugung von Produkten gemessen am Gesamtverbrauch der Produkte in Prozent. Darüber hinaus wird immer noch Geflügelfleisch nach Deutschland importiert. Größter Lieferant von frischem Geflügelfleisch sind beispielsweise die Niederlande. Dort liegt der Selbstversorgungsgrad bei rund 300 Prozent.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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