lvbgw logo

   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Durch einen Geflügelaufzuchtsbetrieb müssen die Anwohner mit einem erhöhten Lärmpegel rechnen.

 

Fakt ist

Sämtliche lärmverursachenden Quellen eines Geflügelaufzuchtsbetriebs befinden sich entweder in angemessener Entfernung oder sind vergleichsweise selten im Einsatz.

 

Kritisch hinterfragt

Aufzuchtanlagen verursachen keine übermäßige Lärmbelästigung
Die Bewirtschaftung einer Tierhaltungsanlage kann abhängig vom tagesaktuellen Verlauf mit Geräuschen verbunden sein. Diese können von mobilen oder stationären Einrichtungen zur Fütterung, dem täglich mehrfachen Besuch des Tierhalters oder aber von den Tieren selbst ausgehen. Für die Lärmemission gilt die „Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA Lärm). Darin sind Immissionsrichtwerte vorgegeben, die je nach Tages- und Nachtzeit variieren. Darüber hinaus gilt die entsprechende Abstandsregelung zur Wohnbebauung.
Faktisch ist es so, dass lediglich der Tierhalter garantiert mehrmals täglich zu seinem Bestand fährt. Ein größeres Verkehrsaufkommen ist nur dann gegeben, wenn die Tiere ausgestallt, der Stall gereinigt und neue Tiere eingestallt werden. Dies erfolgt  üblicherweise nach dem Rein-Raus-Prinzip, was bedeutet, dass die Tiere alle zur gleichen Zeit in den Stall kommen und auch alle zur gleichen Zeit zur Schlachterei gefahren werden. Damit ist bei Hähnchen rund alle sechs Wochen zu rechnen und bei Puten rund dreimal im Jahr. Um die Tiere nicht zu verschrecken, achtet der Halter bei all diesen Tätigkeiten darauf, so wenig Lärm wie möglich zu verursachen. Die Anlieferung der Futtermittel erfolgt dank Lagerung vor Ort nur in mehrwöchigen Abständen.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

Vorurteile ausräumen!
fakten check

 

Go to top