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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Der Bau großer Aufzuchtbetriebe hat ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zufolge. Damit steigen Unfallgefahr, Lärm und Geruchsbelästigung.

 

Fakt ist

Das durch eine Aufzuchtanlage verursachte Verkehrsaufkommen ist sehr gering. Da die Betriebe zudem abseits der Wohnbebauung liegen, ist eine erhöhte Verkehrsbelastung der Anwohner nicht gegeben.

 

Kritisch hinterfragt

Verbesserung der Infrastruktur
Die Versorgung einer Geflügelaufzuchtanlage beschränkt sich auf die monatliche Futtermittellieferung sowie den An- und Abtransport der Tiere, der einmal pro Monat stattfindet. Daneben kommt es nur zur regelmäßigen Kontrolle durch den Anlagenbetreiber und den Tierarzt. Eine nennenswerte Steigerung des Verkehrs ist damit ausgeschlossen.
Bei der Planung und dem Bau von Aufzuchtbetrieben müssen zudem Mindestabstände zur Wohnbebauung eingehalten werden. Eine problematische Steigerung von Lärm- und Schadstoffbelastung sowie der Unfallgefahr in den Wohngebieten entsteht daher nicht. Positiv für ländliche Regionen ist, dass für den Betrieb von Aufzuchtanlage teilweise die Infrastruktur optimiert wird. Von diesen Investitionen profitiert die gesamte Region – und somit auch die hier lebenden Menschen.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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