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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Die Düngung mit Geflügelkot führt zu einer Geruchsbelästigung der Anwohner.

 

Fakt ist

Die Düngung von Feldern ist in der Landwirtshaft notwendig. Geflügelkot
weist als natürlicher Dünger Vorteile gegenüber Kunstdünger auf. Die Verwendung
ist streng reglementiert. Um die Geruchsbelästigung zu reduzieren, wird
der Geflügelkot direkt in den Boden eingearbeitet. Mit weiteren Maßnahmen
verringern die Landwirte die Belastung der Anwohner zusätzlich.

 

Krtisch hinterfragt

Praktisches Vorgehen gegen zu starke Geruchsbelastung
Ziel der Düngung ist, die notwendigen Erträge zu erzielen, die dem Landwirt das wirtschaftliche Überleben und der Gesellschaft die notwendige Versorgung mit Lebensmitteln sichern. Die Düngeverordnung schreibt vor, dass Geflügelkot direkt nach dem Ausbringen auf unbestellte Ackerflächen in den Boden eingearbeitet werden muss.
Damit wird auch die Geruchsbelästigung reduziert. In der Zeit vom 01. November bis zum 15. Januar ist die Ausbringung von Geflügelkot darüber hinaus verboten. Mit einigen Maßnahmen bei der Düngung können die Landwirte ebenfalls zu einer weiteren Minderung der Geruchsbelastung beitragen. So sollte die Düngung nicht bei großer Hitze und nicht vor Wochenenden und Feiertagen erfolgen. Aufkommender Regen ist als Zeitpunkt zur Düngung ideal. Zur Wohnbebauung sollte ausreichend Abstand gehalten, die Windrichtung beachtet und die Anwohner gegebenenfalls informiert werden.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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