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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Geflügelaufzuchtanlagen bringen viele Nachteile für die Anwohner mit sich. Der Wert der Eigenheime wird dadurch stark gemindert.

 

Fakt ist

Die Geflügelhaltung ist Teil einer modernen Landwirtschaft. Damit gehören
Geflügelhaltungsanlagen auch zu einer landwirtschaftlich geprägten Umgebung
mit flächengebundener Tierhaltung. Häuser in landwirtschaftlichen Regionen
bedingen quasi den landwirtschaftlichen Kontakt. Darüber hinaus gilt:
Um die Genehmigung für den Neubau oder die Erweiterung einer Aufzuchtanlage
zu erhalten, müssen Mindestabstände zur Wohnbebauung eingehalten
werden. Damit wird verhindert, dass die Immissionen von Lärm und Geruch
die gesetzlich geregelten Grenzwerte überschreiten.

Kritisch hinterfragt

Effekt: Verminderung der Geruchsbelästigung
Jedes Lebensumfeld ist durch bestimmte Charakteristika geprägt und bietet gleichermaßen Vor- und Nachteile für seine Bewohner. In der Stadt steht beispielsweise die Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Einrichtungen der Hektik und einem hohen Verkehrsaufkommen gegenüber. Das Land bietet einerseits Ruhe, ist auf der anderen Seite aber auch geprägt von den notwendigen Arbeitsabläufen der Landwirtschaft. Die Geflügelaufzucht ist Teil der Landwirtschaft und hat dementsprechend ihre Berechtigung. Dennoch ist die Geruchsbelästigung durch Tierhaltungsanlagen ganz entscheidend für die Akzeptanz des Betriebs bei den Anwohnern in der Region. Aus diesem Grund wird bei der geplanten Erweiterung oder dem Neubau einer Geflügelaufzuchtanlage auf dieses Kriterium besonderes Augenmerk gelegt.

Zur Wohnbebauung – unabhängig davon, ob bereits vorhanden oder im Bebauungsplan für die Zukunft vorgesehen – müssen Mindestabstände eingehalten werden. Sie bemessen sich nach den Abstandsleitlinien und -erlassen des jeweiligen Bundeslands. Als grobe Leitlinie helfen diese Vorgaben, mögliche Immissionsschutzprobleme
frühzeitig zu erkennen. Bei Anlagen, die nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigt werden müssen, gibt die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) detaillierte Abstandsregelung.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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