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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Die Tierhaltung erzeugt Treibhausgasemission und zerstört damit die Umwelt.

 

Fakt ist

Geflügel ist nicht nur eine leckere Fleischsorte, sondern wird zudem vergleichsweise klimaschonend erzeugt.

 

Kritisch hinterfragt

Geflügel ist eine klimafreundliche Fleischalternative.
Der Verzehr von Fleisch gehört zu einer gesunden und bewussten Ernährungsweise.
In der Geflügelhaltung wird wie im gesamten Bereich der Veredlungswirtschaft darauf geachtet, vermeidbare Emissionen zu reduzieren. Dazu gehört zum Beispiel eine an die Bedürfnisse der Tiere angepasste Fütterung. Dank der guten Futterverwertung von Geflügel wird für die Geflügelfleischerzeugung eine geringe Futtermenge benötigt, sodass nur wenig landwirtschaftliche Nutzfläche für den Anbau von Futtergetreide beansprucht wird. Zur Erzeugung von einem Kilogramm Geflügelfleisch werden lediglich zwei Kilogramm Futter* benötigt. Bei Rindfleisch liegt dieser Wert bei mehr als 13,6 Kilogramm Futter pro Kilogramm Fleisch.

Bei allen Formen der Tierhaltung entstehen Treibhausgase. Neben CO2 sind dies Methan und weitere Gase mit unterschiedlichem Treibhauspotenzial. Um diese miteinander vergleichen zu können, werden sie als CO2-Äquivalent angegeben; häufig ist auch nur von CO2-Ausstoß die Rede. Wie viel CO2-Äquivalente bei der Herstellung verschiedener Produkte ausgestoßen werden, lässt sich anhand von Lebensweganalysen – auch Ökobilanzen oder CO2-Footprints genannt – darstellen. Sie berücksichtigen alle Produktionsschritte bis zum fertigen Produkt. Die Geflügelfleischerzeugung verursacht entlang der gesamten Erzeugungskette – beispielsweise beim Futter- und Düngemitteleinsatz, bei der Geflügelaufzucht, der Verarbeitung, Verpackung und dem Transport sowie durch den Handel, die Lagerung und das Verbraucherverhalten – nur wenig Treibhausgasemissionen.

*Quelle: Implications of Global Trends in Eating Habits for Climate Change, Health and Natural Resources,
durchgeführt für das Europäische Parlament; Agra CEAS Consulting.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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