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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Für die zur Versorgung der Tiere benötigten Sojamengen als Futtermittel werden in Anbauländern außerhalb Europas Regenwälder, Moore und die Lebensmittelproduktion zurückgedrängt.

Fakt ist

Soja ist nicht der Hauptbestandteil des in der Geflügelaufzucht eingesetzten Futters, sondern macht nur einen Teil der Futtermischungen aus. Rund 60 Prozent des Futters bestehen aus Getreide.

Kritsch hinterfragt

Hauptbestandteil Getreide.
Bei der Geflügelaufzucht werden verschiedene Futtermischungen eingesetzt,
die – je nach Nährstoffbedarf und Entwicklungsstufe der Tiere – aus unterschiedlichen Zusammensetzungen bestehen. Soja ist in diesen Futtermischungen nur ein Bestandteil und dient der Eiweißversorgung. Die Mischungen basieren in der Regel zu rund 60 Prozent auf Getreide. Das benötigte Sojaschrot wird nur aus ausgewiesenen Regionen bezogen. Schutzbedürftige Regionen bzw. Regenwälder werden für die Herstellung nicht zerstört.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

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