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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Bei der Düngung mit Geflügelkot wird enthaltener Ammoniak freigesetzt, der Tier- und Pflanzenwelt schädigt. Die von der EU verordnete Reduzierung des Ammoniakausstoßes lässt sich so nicht realisieren.

 

Fakt ist

Damit die Stickstoffverluste in Form von Ammoniak über die Luft so gering wie möglich bleiben, wird der Geflügelkot direkt nach dem Ausbringen ins Erdreich eingearbeitet.

Kritisch hinterfragt

Ammoniakimmissionen werden im Genehmigungsverfahren berücksichtigt.
Bei der Genehmigung von Neu- und Ausbauvorhaben von Aufzuchtanlagen wird auf die entstehenden Immissionen besonderes Augenmerk gelegt. Unter anderem sind Mindestabstände zu empfindlichen Pflanzen und Ökosystemen vorgeschrieben.
Befinden sich die Anlagen im entsprechenden Gebiet, werden bei Ausschreibungen nach dem Bundesimmisionsschutzgesetz (BImSchG) und dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) in der Regel immer Aussagen zur Ammoniakimmission verlangt. Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) sieht eine mehrstufige Regelung für Ammoniak vor. Für die Genehmigung der Tierhaltungsanlage werden dann entsprechende Minderungsmaßnahmen zur Voraussetzung. Dies können beispielsweise eine nährstoffangepasste Fütterung, ausreichend trockene Einstreu und regelmäßiges Nachstreuen sowie eine optimierte Lüftung sein, die möglichst trockene Aufenthaltsbereiche der Tiere sicherstellt.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

Vorurteile ausräumen!
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