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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Die Futtermittel sind gentechnisch verändert und gehen in das Fleisch über.

Fakt ist

Alle Futtermittel, die in der Geflügelaufzucht verwendet werden, unterliegen dem strengen deutschen Futtermittelgesetz. Wird gentechnisch verändertes Futter verwendet, ist eine entsprechende Kennzeichnung des Futters notwendig.

Kritisch hinterfragt

Hochwertige Futtermittel für hochwertige Fleischqualität.
Der Großteil der Geflügelhalter in Deutschland verwendet auf freiwilliger Basis keine gentechnisch veränderten Futtermittel. Wird gentechnisch verändertes Sojaschrot eingesetzt, ist eine entsprechende Kennzeichnung Pflicht. Grundsätzlich gilt, dass  das gesamte Futter durch das Tier verstoffwechselt wird. Somit gehen im Futter enthaltene Stoffe nicht auf das Fleisch über. In der Qualität des Fleischs ist keine Veränderung  festzustellen.
Generell erhalten die Tiere in der Geflügelaufzucht hochwertige Futtermischungen aus Getreide, Mais, eiweißreichen Pflanzen, Mineralstoffen und Vitaminen. Die Qualität wird durch das strenge deutsche Futtermittelgesetz vorgegeben und regelmäßig kontrolliert. Je nach Alter und Entwicklungsstufe erhalten die Tiere spezielle Futterzusammensetzungen, die genau auf ihren Nährstoffbedarf abgestimmt sind. So ist eine ausgewogene Ernährung garantiert und die Grundlage für eine hohe Fleischqualität gelegt. Durch die am Bedarf des Tiers bemessene Fütterung werden auch die Umweltauswirkungen minimiert.

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

Vorurteile ausräumen!
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