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   Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V.

Der „Skandal Falschkennzeichnung von Eiern, überwiegend in Niedersachsen und NRW“ ist durch nichts zu entschuldigen. Es liegt u.a. daran, dass man mit mehr Tieren im Stall billiger produzieren kann um so den Preisdruck des Lebensmitteleinzelhandel (LEH) Stand zuhalten.
Die erhöhte Verbrauchernachfrage z.B. nach Bio-Eiern veranlasste den LEH seinerseits, den Lieferanten höhere Stückzahlen abzuverlangen. Ein Teufelskreis!

Fakt ist

Die betroffenen Betriebsleiter müssen hart bestraft und die wirtschaftlichen Vorteile abgeschöpft werden!

Hier laufen die juristischen Verfahren und man kann nur hoffen, dass diese kurzfristig zu Ende gebracht werden. Die „Vorfälle“ an sich gehen zurück bis zum Jahr 2007! Man kann davon ausgehen, dass im Jahr 2012 die Machenschaften bereits abgestellt waren. Der Ärger der Verbraucher ist verständlich. Die Frage bleibt offen, warum dies erst jetzt öffentlich gemacht wurde und dabei so getan wird als ob es gerade erst entdeckt wurde.
Was kann der Verbraucher tun: Verständnis dafür zeigen, wenn mal ein spezielles  Produkt kurzfristig nicht immer ausreichend verfügbar ist.
 

gefluegel eier qualitaet bayernBayern setzt Maßstäbe

Was steht hinter  dem Zeichen:  „Geprüfte Qualität Bayern“?
Träger des Zeichens ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten.
Das Zeichen dient der Förderung der bayerischen Landwirtschaft, bietet dem Verbraucher mehr Transparenz, garantierte bayerische Herkunft und unterstützt durch kurze Wege eine nachhaltige Erzeugung.

Studie Gefluegelwirtschaft2015

Eine Analyse der Erzeugungsstandards


Deutschland im internationalen Vergleich

 

 

fleischatlas 2016

Kooperationsprojekt von 
Heinrich-Böll-Stiftung,

Bund für Umwelt- und 
Naturschutz Deutschland,

Le Monde diplomatique.

 

 

Vorurteile ausräumen!
fakten check

 

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